Kreisverband Main-Tauber

Klaus Göggelmann bleibt Vorsitzender

Datum: 
20.10.2011

Neuwahlen bei der ÖDP Main-Tauber

Main-Tauber-Kreis. Klaus Göggelmann bleibt Vorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei/Familie und Umwelt (ÖDP) im Main-Tauber-Kreis. Der Lehrer aus Lauda wurde bei der Kreishauptversammlung in Lauda einstimmig wieder gewählt. Ihn unterstützen im Kreisvorstand Herbert Alexander Gebhardt aus Wertheim (Stellvertreter), Lothar Tschürtz aus Wertheim (Schatzmeister), Brigitta Meuser aus Tauberbischofsheim (Schriftführerin) sowie als Beisitzer Martin Schirmer aus Tauberbischofsheim und Friederike Dünkel aus Schwabhausen .

Vor den turnusmäßig anstehenden Neuwahlen hielten die Parteimitglieder Rückschau auf Landtagswahl im März dieses Jahres. Landesweit konnte die Stimmenzahl für die ÖDP nahezu verdoppelt werden, im Main-Tauber-Kreis kam die Partei auf 1,5 Prozent. Kreisvorsitzender Klaus Göggelmann dankte dem Direktkandidaten Martin Schirmer aus Tauberbischofsheim und der Ersatzbewerberin Monika Diez aus Wertheim für ihr großes Engagement. In seinem Rechenschaftsbericht ließ Göggelmann nochmals die wichtigsten Veranstaltungen der letzten beiden Jahre Revue passieren, vor allem die hochkarätige und sehr gut besuchte Bildungsveranstaltung mit Prof. Dr. Christian Pfeiffer in Lauda, den Besuch des Biohofes Joas in Dörlesberg und die Veranstaltung mit dem ÖDP-Bundesvorsitzenden Sebastian Frankenberger zum Thema „Mutbürger“ ebenfalls in Lauda.

Nach vier Jahren im Amt des Kreisschatzmeisters kandidierte Wolfgang Metzler aus Unterbalbach nicht mehr. Die Anwesenden bestätigten ihm eine einwandfreie Kassenführung und dankten ihm für seine zuverlässige Arbeit. Seine Nachfolge tritt Lothar Tschürtz aus Wertheim an.

Außer dem Kreisvorstand wurden auch die Delegierten zu Landes- und Bundesparteitagen neu gewählt. Aus dem Landesvorstand berichteten anschließend Herbert Alexander Gebhardt (Landesschatzmeister) und Ute Göggelmann (Landesschriftführerin). Der Landesverband der ÖDP habe sich dem „Landesbündnis Ja zum Ausstieg“ angeschlossen, denn die Partei befürworte mehrheitlich die Modernisierung des bestehenden Kopfbahnhofs in Stuttgart und somit das Ausstiegsgesetz aus der Finanzierung von Stuttgart 21, über das beim Volksentscheid im November abgestimmt werde.

 

 

 

Ute Göggelmann